Du hast Schmerzen?
Jetzt Akutsprechstunde vereinbaren

Milon Zirkel

Zusammenfassung

Manuel Möllmann, Inhaber und Physiotherapeut von Handarbeit, hat seine neuen Räumlichkeiten an der Marler Straße in Dorsten eröffnet. Zuerst erschienen auf dorsten-online.de und veröffentlicht von André Elschenbroich.

Handarbeit – Modernste Technik im Wohlfühlambiente

Manuel Möllmann hat seine neuen Räumlichkeiten an der Marler Straße in Dorsten eröffnet

„Irgendwie ist es schon komisch“, stellt Manuel Möllmann fest, „normalerweise feiert man seine Neueröffnung groß, viele Gäste kommen, schauen sich die Räumlichkeiten an und bei einem leckeren Buffet genießt man Geselligkeit.“ Das war bei der Neueröffnung seiner neuen Praxis für Physiotherapie „Handarbeit“ am 6. April leider nicht möglich.

„Momentan dürfen wir zwar alle Patienten im Rahmen einer Physiotherapie oder mit einem ärztlich verordneten Training bei uns begrüßen, alle anderen bleiben leider außen vor, da für uns im Bereich der Prävention die selben Auflagen gelten, wir bei den Fitnessstudios“, erklärt Manuel Möllmann.

Handarbeit: Physiotherapie und Training auf über 700 Quadratmeter

Doch werden seine Patienten das Wohlfühlambiente hoffentlich bald komplett genießen dürfen. „Gegenüber unserer ehemaligen Praxis an der Alleestraße, deren Kapazitäten seit langem schon erschöpft waren, haben wir die Fläche fast verfünffacht“, ist Manuel Möllmann zurecht stolz, als er seine Räumlichkeiten an der Marler Straße 3 (ehem. NETTO) präsentiert. Auf über 700 Quadratmetern findet man acht Behandlungsräume, zwei Kursräume, einen EMS-Trainingsraum, Umkleidebereiche mit Duschen und sanitären Anlagen, Büros, Anmeldung, Wartebereich sowie das Herzstück der neuen Praxis, die rund 160 Qudratmeter große Trainingsfläche. Hier wird neben Milon-Krafttraining auch ein five-Zirkel angeboten.

Modernste Technik

„Die Milon-Geräte sind absolut das Modernste, was der Markt momentan hergibt“, strahlt Manuel Möllmann begeistert. „Zu Beginn wird am Milonizer (Körperscanner) der Körper vermessen. Die Daten speichern wir im individuellen Chip-Armband, welches jeder Trainierende erhält. Dieses kann er dann bei zukünftigen Besuchen vor Beginn des Trainings scannen lassen und sofort ist das jeweilige Gerät individuell auf ihn eingestellt. Trainingsfortschritte werden automatisch erfasst und gespeichert, so setzen die Geräte beim nächsten Besuch nahtlos dort an, wo man bei seinem letzten Besuch aufgehört hat.“ Das erleichtert nicht nur dem Team die Arbeit, vor allem ist es für die Trainierenden ein fantastischer Vorteil, wenn das Gerät sich automatisiert auf ihn einstellt und er sich voll und ganz auf das Training konzentrieren kann. „Früher musste viel händisch an den Geräten ein- und umgestellt werden, dass entfällt zukünftig komplett!“

Milon Zirkel
Trainingsfläche mit dem Milon-Zirkel

Lesen Sie jetzt den Artikel weiter auf dorsten-online.de

Scroll to Top